Scoobe3D

Wie entwickeln wir den perfekten 3D Scanner?

Unsere Lösung in 3 Schritten - sag uns was du denkst!

Ein Schalter mit der Aufschrift Innovation

Kennst du das? Du brauchst einfach nur ein 3D Modell von einem Objekt – und was sind deine Optionen? Entweder ein Scanvorgang, der zu lange dauert, ein 3D Modell das zu ungenau ist, oder ein 3D Scanner, dessen Preis einfach nicht angemessen ist. Zusätzlich musst du das 3D Modell noch am Computer nachbearbeiten. Dabei hoffst du dann, dass der PC das 3D Modell laden kann ohne abzustürzen. Und die Bedienung – naja..

Wir wollen dieses Problem lösen und euch einen 3D Scanner geben, der genau, schnell und einfach in der Bedienung ist. Daher haben wir den Scoobe3D Scanner auf Basis eurer Wünsche weiter entwickelt. Hier erfährst du wie wir dabei vorgegangen sind. Lies weiter und bringe deine eigenen Verbesserungen ein! Sei dabei und entwickle aktiv die Scoobe3D mit – deine Meinung ist uns sehr wichtig!

Nah am Kunden: Die richtigen Fragen stellen ist schwer

Warum gibt es eigentlich noch keinen solchen 3D Scanner, wie wir ihn wollen? Der Hauptgrund ist eigentlich viel zu einfach, um wahr zu sein: Es hat sich noch niemand, die Mühe gemacht die richtigen Fragen zu stellen. Das ist auch gar nicht so einfach, wie sich das vielleicht anhört. Nichtsdestotrotz ist die wichtigste Aufgabe einer Produktentwicklung, eure Bedürfnisse wirklich zu verstehen.

Eine auf eine Tafel gezeichnete Formel: Ein trauriger Smiley plus ein Fragezeichen ergeben sich glücklichen Smiley

In 3 Schritten zu einem begeisternden 3D Scanner

Wir vom Scoobe3D-Team haben gelernt, was nötig ist, um einen sehr guten ersten Entwurf zu erreichen.

1. Customer Discovery Interview: der Schlüssel zum Schatz – eurer Meinung

Das Ziel solcher Interviews ist, sich mit Leuten aus der Zielgruppe zu unterhalten – in unserem Fall Menschen, die das 3D-Scanning für den 3D-Druck verwenden. Dabei konnten wir herausfinden, ob wir wirklich eine relevante Schwierigkeit der Zielgruppe ansprechen.

Die wichtigste Frage war in unserem Fall diese hier:

Ein Post-it mit der Frage: "Was sind für dich die Top 3 Schwierigkeiten beim 3D Druckern? Was ist nervig?
Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de
How do we develope; Notiz

Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de

Wie bringt diese Frage einen so großen Mehrwert? So haben wir es gemacht:

  • Wir haben zwischen 5 und 10 potentiellen Kunden diese Frage gestellt.
  • Dann haben wir zentralen Schwierigkeiten beim 3D Drucken notiert. Dabei ist es wichtig, dass der Kunde in diesem Moment gar nicht weiß, dass wir einen 3D Scanner entwickeln. So kann er nicht aus Höflichkeit etwas anderes sagen, als das, was er tatsächlich denkt.
  • Anschließend haben wir die gegebenen Antworten untersucht und überprüft. Die Messlatte war, ob 80% der Befragten eine zentrale Schwierigkeit haben, die wir lösen können.
    Tatsächlich stellten wir hier fest, dass sehr oft die Erstellung der 3D Daten als zentrales Problem gesehen wurde → Unsere erste Annahme war also validiert.

Was bringt diese Methode?

  • Erstens konnten wir auf diese Weise relativ sicher abtesten, wo eure Schwierigkeiten wirklich liegen. Unsere neue 3D-Technologie hilft euch schließlich erst dann, wenn wir sie in einem tollen Produkt umsetzen, das euch echten Nutzen bringt!
  • Ein weiterer Vorteil der Methode ist, dass wir auch gleich lernen konnten, welche Wörter ihr benutzt, um eure Schwierigkeiten zu beschreiben. An diese Wortwahl konnten wir seitdem unsere Kommunikation anpassen – das vermeidet Missverständnisse.

2. Die Erkenntnisse sind da – und dann?

Als ersten Schritt hatten wir hier die am häufigsten Probleme aus den ausgefüllten Fragebögen identifiziert und aufgeschrieben.

Darauf basierend haben wir konkrete Annahmen getroffen, bezüglich was wir genau erwarten. Eine der zentralen Annahmen war beispielsweise:

“Wenn wir einen 3D Scanner herstellen, der genau, schnell und einfach in der Bedienung ist, werden die Leute ihn uns aus den Händen reißen”

3. Wie stelle ich sicher, dass meine Annahmen auch wirklich stimmen?

Hier gibt es eine ganz einfache Methode: Einen Prototypen bauen und in einer verkaufsähnlichen Situation testen. Wir haben das im Rahmen eines Messeauftrittes durchgeführt. Die Ergebnisse waren wie folgt:

  • Ein durchgehend voller Messestand
  • Heisere Gründer
  • So viele Zugriffe auf die Webseite, dass unser Server kurzzeitig nachgegeben hat.

→ Insgesamt eine ganz klare Bestätigung unserer Produktidee! Zusätzlich konnten wir auf der Messe und in anderen Kundengesprächen auch die anderen, notwendigen Details eines solchen 3D Scanners klären und durften viele von euch persönlich kennen lernen!

Seitdem motiviert uns eure Begeisterung jeden Tag – das ist eigentlich das Beste daran!

Was macht denn jetzt den perfekten 3D Scanner aus?

Ansicht der Vorderseite und Rückseite des 3D Systems

Die Scoobe3D im Neuen Design

Unserer Untersuchung nach:

  • Benutzerfreundlich. Das beinhaltet bequem mobil nutzbar, ganz ohne zusätzliches Equipment wie PC etc.
  • Ein eigenes Display, auf dem die Scanergebnisse sofort und komfortabel nachkontrolliert werden können
  • Eine gute Genauigkeit der Scandaten im Submillimeterbereich.
  • Bevorzugt keine Nachbearbeitung der erzeugten Dateien, sondern ein direktes 3D Drucken oder ein direkter Export (ins CAD o.Ä.) möglich

Was uns übrigens überrascht hat, war wie wenig wichtig euch die Größe des Systems ist. Von

“So groß wie eine größere Digitalkamera reicht völlig”

bis zu

“So wie es derzeit ist, passt das schon” (Kommentar: das war circa Tablet-Größe, nur deutlich dicker)

haben wir so ziemlich alles gehört. Das hatten wir ehrlich gesagt nicht erwartet. Die gute Nachricht lautet: irgendwas dazwischen wird es sicher werden!

Was, wenn wir hier deiner Meinung nach ganz falsch liegen?

Sag es uns! Unbedingt und jetzt gleich! 🙂 Wir sind in jedem Fall dankbar für eine ehrliche Meinung – auch wenn wir aus technischen Gründen vielleicht nicht alles sofort umsetzen können. Hinterlasse uns einfach einen Kommentar unter diesem Blogpost.

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